Review Heye’s Society

Für unseren Verein erfreulich war der Schössle- Saal wieder total ausverkauft. Bereits um 19:15 Uhr waren nur noch wenige freie Plätze vorhanden. Der Saal in der Schlössle Brauerei ist für Jazzveranstaltungen sehr geeignet, aber leider mit höchstens 180 Sitzplätzen  ausgelastet. In Ulm/ Neu- Ulm fehlen gastronomisch bewirtschaftete Räumlichkeiten für ca.  250 Gäste. Wir werden uns auch weiterhin bemühen, dieses Problem zu lösen und suchen weiter nach geeigneten Locations. Mit der Formation Heye’s Society stellte sich eine solide New -Orleans –Jazz Formation vor, die vor ca. zwei Jahren aus erfahrenen Musikern, vorwiegend der Münchener Szene, gegründet wurde.  Mit Toni Ketterle am Kornett/ Trompete, Markus Krämer an der Posaune und Achim Boländer an der Klarinette verfügt die Band über eine ansprechende Frontline. Ihre Unisono-Sequenzen, Riffs und solistischen Vorträge  überzeugten die Zuhörer. Markus Krämer stellte besonders mit seinem Solovortrag (Sweet Gorgia Brown) sein Können unter Beweis. Toni Ketterle ließ beim Westend Blues das Auditorium aufhorchen und Achim Boländer brillierte nicht nur mit dem klassischen Klarinettenpart bei High Society. Insgesamt wirkte die Frontline kompakt, wie es ja beim New Orleans Jazz auch typisch ist.  Tino Rossmann spielte ein solides Piano und wusste auch solistisch zu gefallen. Leo Gmelch blies eine harmonisch und rhythmisch verlässliche Tuba. Heye Villechner ergänzte die backline unauffällig. Hier hätte ich mir ein noch aktiveres, die Frontline besser unterstützendes, Verhalten des Drummers  gewünscht. Vielleicht wäre zusätzlich auch ein Banjo eine sinnvolle Bereicherung der backline und des gesamten Klangkörpers. Das Konzertprogramm der Formation konzentrierte sich auf musikalische Erzeugnisse des Zeitraumes von 1900 bis 1930, also der New Orleans/ Chicago Periode und wurde von Toni Ketterle mit einer launigen und interessanten Conference begleitet. Mit der Zugabe „What a wonderful world“ endete der Jazzabend im Schlössle. 

Rund um den Verein

Es war den Menschen seit jeher bewusst, dass man viele Bedürfnisse besser befriedigen oder ein Ziel leichter erreichen kann, wenn man sich mit anderen Gleichgesinnten zusammenschließt. Die Bildung von Vereinigungen ist nach dem Grundgesetz frei. Ihre Grenzen findet sie nur in den Strafgesetzen, außerdem dürfen sich Zweck und Tätigkeit der Vereinigung nicht gegen unsere verfassungsmäßige Ordnung und den Gedanken der Völkerverständigung richten. ( Quelle: Bayerisches Staatsministerium der Justiz). ... mehr


Mitgliedschaft

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