Review Dreamland Orchestra

 Im gut besuchten Saal der Schlössle Brauerei stellte sich eine Band vor, die sich auf den Sound der kleinen Orchester der 20er und 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts spezialisiert hat. Allein die Besetzung mit zwei Saxofonen, Trompete, Piano, Sousafon, und Banjo, ohne Schlagzeug hatte etwas Besonderes.

In der Backline mit Andor Lucacs am Piano, der die Rhythmusgruppe abrundete, spielte der „Friese“ Arend Huisman auf seinem Sousafon einen sowohl rhythmisch wie auch solistisch wichtigen Part. Tom Stuip auf seinem Banjo glänzte technisch, solistisch und übernahm routiniert mit seiner rhythmischen Exaktheit die führende Rolle in der zweiten Reihe und ließ ein Schlagzeug nicht vermissen.
Kurt Weiss spielte eine technisch solide Trompete und wurde wunderbar ergänzt durch die Reed-Section mit Robert Veen und Leo von Oosterham.
Alle drei gefielen besonders durch exakt gesetzte Passagen, Unisono- Sequenzen, gelungene rhythmische Finessen und solistische Einlagen.
Die Formation traf mit ihrem Klangbild die kleinen Orchesterformationen der damaligen Zeit und entsprach auch mit der Auswahl der vorgetragenen Tunes dem Geschmack des Publikums. Tampeekoe, I lost my girl from Mephis, Eccentric, Emmaline, Black Maria (bei uns würde das Stück “Grüne Minna” heißen), Sarogoga Shout, Immigration Blues, Cloe, When I am blue, loose ankles, um hier nur einige Titel zu nennen.

Die Band spielte ohne akustische Verstärkung und hatte lediglich ein Mikrofon für die Ansagen. Leider war die Lautstärke der eigentlich launigen Moderation zu leise, so dass viele Bemerkungen und Informationseinschübe im hinteren Saal kaum aufgenommen werden konnten. Hier ist sicherlich eine Verbesserung notwendig, wenn die Performance in ihrer Gesamtheit nicht darunter leiden soll.
HC

 

 

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